Friederike Mühle, M. A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

JHW XXVIII/1 Il Ritorno di Tobia, Kritischer Bericht (nach Vorarbeiten von Ernst Fritz Schmid), in Vorbereitung

 

Studium der Musikwissenschaft und Geschichte in Leipzig und Hamburg (2013 Master of Arts). Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2013 Arbeit am Dissertationsprojekt „Zwischen Bühnenlied und Symphonie. Formen der Musik in den Aufführungen am Hamburger Stadttheater 1770–1850“. 2013 bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin im interdisziplinären DFG-Projekt „Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater 1770–1850“ an der Universität Hamburg. 2015/2016 Abschlussstipendium der Universität Hamburg. Seit Januar 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Joseph Haydn-Institut Köln.

 

Publikationen

Aufsätze

„Der bunte Theaterabend. Zur Entwicklung, Gestaltung und Funktion von Potpourri-Programmen am Hamburger Stadttheater“, in: Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater 1770–1850 (= Hamburger Beiträge zur Germanistik 56), hrsg. von Bernhard Jahn und Claudia Maurer Zenck, Frankfurt a . M. 2016, S. 157–175.

„Ernst Kreneks Bühnenmusik zu Shakespeares Sommernachtstraum“, in: Ernst Krenek – nicht nur Komponist. Tagungsbericht, hrsg. von Claudia Maurer Zenck, Schliengen [in Vorbereitung].

 

Editionen

Digitaler Spielplan des Hamburger Stadttheaters 1770–1850, hrsg. von Bernhard Jahn unter Mitarbeit von Petra Eisenhardt, Jacqueline Malchow, Friederike Mühle und Martin Schneider. Online abrufbar unter www.stadttheater.uni-hamburg.de.

 

Rezensionen

Musik und musikalische Öffentlichkeit. Musikbeilagen von Carl Philipp Emanuel Bach, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner und anderen Komponisten in Zeitungen, Zeitschriften und Almanachen vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, hrsg. von Ulrich Tadday, Bremen 2013, in: Die Tonkunst 8 (2014), 4, S. 599–601.